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Als Neuling bei der Feuerwehr

Jetzt liegt der Pieper immer in Griffweite

Wegen anhaltenden Personalmangels schien die Einsatzbereitschaft der Wesenberger Feuerwehr schwer gefährdet. Ein 26-Jähriger hat beschlossen, mit gutem Beispiel voran zu gehen. In Zeiten, in denen Feuerwehren allerorten händeringend um die Zahl der aktiven Mitstreiter bangen, hat die Wesenberger Stützpunktwehr tatkräftgen Zuwachs erhalten: Der 26-jährige Dachdeckermeister Marcel Beyer hat sich den Rettern angeschlossen. Zu diesem Schritt bewogen habe ihn eine eindringliche Rede des Bürgermeisters, dass die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr wegen Personalmangels nicht mehr durchgehend gewährleistet sei. "Da kam ich zu der Erkenntnis. Wenn mir mal etwas passiert, erwarte ich auch, dass man mir hilft", erzählt der junge Mann. "Schließlich arbeite ich nicht auswärts, bin täglich mindestens von 5 bis 17 Uhr in Wesenberg. Solche Leute werden ja gesucht."

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Eisrettung mal anders!

Am zurückliegenden Samstag den 31.01.2015, trafen sich um 8:00 Uhr die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wesenberg, um die laut Ausbildungsplan stattfindende theoretische und praktische Ausbildung in der Rettung von im Eis eingebrochenen Personen zu üben. Der theoretischen Ausbildung, die bis ca. 9:30 Uhr im Wesenberger Gerätehaus abgehalten wurde, folgte zeitnah die Praxis. Mit allen drei Einsatzfahrzeugen wurde der praktische Unterricht zum Weißen See verlegt. Auch wenn in diesem Jahr noch keine Eisdecken auf den Seen vorhanden sind, wurde trotz der Kälte und des fehlenden Eises engagiert geübt. Als provisorische "Eisdecke" diente den Wesenberger Rettern der Badesteg des Weißen Sees.

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Sind Feuerwehrleute Brandstifter?

Frage & Antwort, Nr. 317

Von Jana Zeh

Man liest relativ häufig, dass ein ertappter Brandstifter Mitglied einer Feuerwehr ist. Täuscht der Eindruck oder ist der Anteil der Brandstifter unter Feuerwehrmitgliedern wirklich höher als unter Nicht-Feuerwehrmitgliedern? (fragt Manfred H. Frankfurt am Main)
Feuerwehrmänner sollen Leben retten und Brände löschen. Tatsächlich hört man immer wieder von Brandstiftern, die eigentlich das Feuer bekämpfen wollen und schließlich selbst zum zündelnden Täter werden. Wie viele brandstiftende Feuerwehrmänner sich jährlich in den Reihen der Freiwilligen Feuerwehren aufhalten, kann niemand ganz genau sagen, weil dazu keine offiziellen Zahlen vorliegen. Da keine bundesweite Feuerwehrstatistik geführt wird und die einzelnen Länderstatistiken der Feuerwehren nicht ausreichen, gibt es diesbezüglich keine belastbaren Zahlen. Auch die "Polizeiliche Kriminalstatistik" oder die Statistiken der Schadensversicherer können in dieser Frage nicht weiterhelfen.

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Osterfeuer wieder ein voller Erfolg

Wie schon im letzten Jahr angekündigt, wollten wir auch in diesem Jahr wieder unser Osterfeuer in die bereits 5 Runde starten lassen. Denn auch die Besucherzahlen stiegen und konstant an, was auch der guten Werbung zu verdanken ist. Leider gab es bereits im letzten Jahr die schlechte Nachricht, dass unser alter Standort am Wesenberger Jugendclub wegen des Neubaus einer DRK-Alten- und Pflegeeinrichtung für uns nicht mehr in Betracht kam. Also musste hier schnell eine neue Lösung gefunden werden, die sowohl Zentrumsnah als auch leicht zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar ist.

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Weihnachtsmann übergibt neue Schutzkleidung

Wesenberg‘s Feuerwehr investiert eine größere Summe in die Sicherheit ihrer Atemschutzgeräteträger, weitere Investitionen für das Jahr 2014 geplant.

„Was lange währt wird endlich gut!“ Diese Redensart kennen nun auch die Kameraden der Wesenberger Freiwilligen Feuerwehr! Denn was ihnen der Weihnachtsmann, bereits schon vor Heiligabend, unter den Weihnachtsbaum legte, hatte einen langen und schwierigen Weg hinter sich. Aber pünktlich zur Weihnachtsfeier konnten dann allen Atemschutzträgern neue Schutzkleidungen, bestehend aus Jacke, Hose und Handschuhen überreicht werden. Da der Weihnachtsmann so kurz vor dem Fest keine Zeit hatte jedem Kameraden sein “Paket“ persönlich zu überreichen, übernahm dies stellvertretend Wesenberg‘s Wehrführer Norbert Junge und sein Sicherheitsbeauftragter Robert Bartz.

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Wie weiter mit der Feuerwehr?

Hilfe, es brennt – und nur einer kommt zum Löschen!

Die Freiwilligen Brandschützer finden tagsüber oft nicht genügend Kameraden, die zum Einsatz eilen können. Ein neues System soll bei Alarm dafür sorgen, dass ausreichend Retter anrücken.
Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Bienenwagen Feuer fängt. Noch seltener geht ein Feuerwehr-Einsatz so schief, dass das brennende Gefährt nicht gelöscht werden kann. Es passierte in der Müritz-Region, obwohl gleich drei Ortswehren alarmiert worden waren. „Am Ende stand ein einziger Kamerad mit einem Löschfahrzeug allein am Bienenwagen und konnte wenig ausrichten“, erinnert sich Norbert Rieger. Der Kreiswehrführer in der Mecklenburgischen Seenplatte mag sich mit solch einem Fehlschlag nicht abfinden.

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Feuerwehramtsübung im Doppelpack

Mecklenburgische Kleinseenplatte-Babke/Priepert (TJ) Bereits in den frühen Morgenstunden zerriss das Heulen der Sirene die ländliche Ruhe in den Dörfern Blankenförde, Qualzow und Userin.

Das Expertenteam für die Inszenierung von Einsatzübungen unter der Leitung von Thomas Roloff (FW Neustrelitz) bescherte, unter den kritischen Augen der Amtswehrführerin Anke Krüger und zahlreicher fachkundiger Beobachter, den Feuerwehren des Amtes Mecklenburgische Kleinseenplatte eine realitätsnahen Einsatzübungstag. Als erstes galt es für die Feuerwehren der o.g. Orte eine „Unklare Rauchentwicklung“ im Carolinum-Camp Babke abzuarbeiten. Schon beim Eintreffen der ersten Kräfte am Einsatzort stellte sich heraus, dass die vorgefundene Lage weitaus größer war als erwartet.

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